Schützenmarkt 2025 - Schützengesellschaft 1822 Buchen/Odw. e.V.

Schützenmarkt 2025

Schützenmarkt 2025

 

Der 196. Buchener Schützenmarkt ist eröffnet.

Es begann mit einem Umzug vom Museumshof zum Festplatz. Das gute Wetter lockte viele Menschen in die Altstadt, wo viele die Marktstraße säumten um dem Umzug zuzuschauen und später auf den Festplatz.
Im Festzelt wurde unter den Klängen der Buchener Stadtkapelle die ersten Festbiere gezapft.

Wie jedes Jahr ermöglichen die Schützengesellschaft und die Schausteller einen schönen Nachmittag für die Heimkinder vom Jugenddorf "Klinge Seckach" und dem Jugendheim "St. Kilian Walldürn". Mitglieder der Schützenjugend begleiten einzelne Gruppen über den Festplatz.

Das Resümee der Marktbeschicker fiel dagegen unterschiedlich aus: "Wir sind fürs erste Jahr sehr zufrieden, und wir fühlen uns in Buchen einfach wohl", sagte Nadine Laier, die zusammen mit ihrem Mann Markus den zuvor von ihren Eltern Anita und Peter Hirsch betriebenen "Schlemmer-Grill" übernommen hat.

Eine gelungene Premiere feierte auch André Massel mit seinem Fahrgeschäft "Polyp": "Wir sind vom Schützenmarkt angenehm überrascht und kommen gerne wieder." Was ihn vor allem beeindruckt hat: Obwohl sein Fahrgeschäft direkt am Zelteingang stand, habe es auch zu später Stunde keine Zwischenfälle gegeben.

Sehr zufrieden zeigte sich auch Norbert Reichert von den Kleintierzüchtern: "Unsere Ausstellung erfreut sich eines guten Zuspruchs und ist vor allem bei Familien sehr beliebt!"

Auch die Kunstausstellung sei sehr gut angenommen worden, erklärte Christine Böhrer: Gleich am ersten Wochenende sei die Ausstellung schon sehr gut besucht gewesen. Die Künstler seien sehr zufrieden, aber auch die FG "Narrhalla" und die Tagespflege "Hand in Hand", die für die Bewirtung verantwortlich zeichneten. Nur Lob für Buchen hatte Thorsten Goldbach übrig, der mit seinem Ringewerfen-Stand seit inzwischen 30 Jahren nach Buchen kommt: "Wir haben uns an unserem Stand nicht ein böses Wort anhören müssen." Zudem habe ideales Festwetter geherrscht: "Petrus muss ein Schausteller sein", fand Goldbach. Geregnet habe es fast immer nur außerhalb oder ganz am Ende der Marktzeiten.

Ein positives Fazit zog Oberschützenmeister Achim Schubert: "Der Schützenmarkt ist gut verlaufen – sogar besser als im Vorjahr." Bis auf einen entwendeten und wieder aufgetauchten Kanaldeckel und einen widerrechtlich geöffneten Sicherungskasten habe man nichts zu bemängeln. Zwar habe es mitunter Kritik an den Preisen im Festzelt gegeben: Beim Blick auf die hohen Kosten seien diese jedoch absolut vertretbar. "Wir können froh sein, dass es einen Festwirt gibt und sind mit der Familie Groll sehr zufrieden. Diese tolle Zusammenarbeit wird 2026 fortgesetzt", teilte er mit. Beibehalten werde auch der kompakte Eröffnungszug, der viele Zuschauer angelockt und beeindruckt habe.
Auch Schausteller Thorsten Goldbach war beim Abschlussgespräch zum 196. Buchener Schützenmarkt am Sonntagvormittag voll des Lobes: "Wir haben einen sensationellen Markt erlebt!" Die Marktbeschicker auf dem Musterplatz und Festwirt Alfred Groll waren durchweg zufrieden.

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem Buchener Schützenmarkt 2026

 

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